Studien


  • Spracherwerbsprobleme im frühen Kindesalter (159,677 kB)
  • In dieser Arbeit von Prof. Dr. Klaus Sarimski geht es um die Fragestellung: Deletion 22q11 - Syndrom: Spezfische Spracherwerbsprobleme im frühen Kindesalter?
    Kinder mit 22q11 - Deletionssyndrom weisen interindividuell unterschiedliche Entwicklungsrückstände auf. Mehrere Studien weisen darauf hin, dass die expressive Sprachentwicklung in den ersten Lebensjahrren deutlich stärker retadiert ist als andere Entwicklungsbereiche. Um diese Hypothese zu überprüfen, wurden Elternangaben zum Profil adaptiver Kompetenzen bei 30 Kindern im Alter zwischen 1-6 Jahren mittels eines standardisierten Fragebogens erhoben. Die Ergebnisse geben keinen Hinweis auf spezifische Sprachentwicklungsdefizite, zeigen jedoch deutliche Schwächen im Erwerb sozial-emotionaler Kompetenzen zur Beziehungsgestaltung. Die Ergebnisse werden kritisch diskutiert und ihre Schlussfolgerungen für die sprachtherapeutische Praxis beleuchtet.
  • Elternbefragung zu Entwicklung und Verhalten (166,837 kB)
  • Prof. Dr. Klaus Sarimski führte eine Elternbefragung durch, an der sich 30 Etlern aus der Elterninitiative "KiDS-22q11 e.V. beteiligten, deren Kinder noch nicht im schulreifen Alter waren. Das Alter der Kinder schwankte zwischen 10 und 77 Monaten. In der Elternbefragung ging es u.a. um das Entwicklungsprofil von 22q11 Kindern sowie typischer Verhaltensmerkmale dieser Kinder. Darüber hinaus wurde die subjektive Eltern- und Familienbelastung erhoben sowie die Ressourcen zur Bewältigung der besonderen Belastungssituation. In weiteren Fragebögen wurde nach Einzelaspekten der familienbezogenen Lebensqualität der Mütter und den Bedürfnissen von Eltern behinderter Kinder gefragt.
  • 11_2 Die Behinderung eines Kindes als Stressor für die Familie (1.503,298 kB)
  • In dieser Arbeit geht es um die Darstellung der konkreten Belastungen, die auf Familien mit behinderten Kindern ruhen können. Hierbei wird geklärt werden, wie diese Belastungen von Familien empfunden werden (können). Es wird die Frage, ob die Behinderung des Kindes für die Mutter die größte Belastung darstellt, kurz angerissen sowie der Einfluss von Behinderungsart und Alter des Kindes diskutiert. Weiter wird versucht aufzuzeigen, wie die Bewältigung eines solchen Schicksalsschlages aussehen kann und welche Maßnahmen unterstützen können, um mit der Belastung besser umzugehen. Die Arbeit basiert auf Literaturangaben sowie Interviews von Familien mit einem 22q11 Kind.

  • Sozialpädagogische Unterstuetzungsleistungen (Diplomarbeit) (485,113 kB)
  • Die Belastung der Familie mit einem behinderten Kind ist häufig sehr groß. Nach der Diagnosestellung und -verarbeitung ist die gesamte Familie durch die neue und belastende Situation geprägt. In ihrer Diplomarbeit zeigt Mareike Lill in Interviews mit betroffenen Familien diese Belastungen auf und beschreibt Ansätze einer verbesserten Unterstützung aus den Hilfesystemen.
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